IM ZEICH(N)EN DES GROSSEN GANZEN

2018 lag mein Fokus auf dem Übersetzen von Inhalten in Bilder und Dialoge:
Sketches, die das große Ganze eingefangen haben.

Es ist immer wieder spannend in Themen eintauchen zu können, die nicht mein Fachgebiet sind. So lerne ich in den KommUNIKATionstrainings mit meinen KundInnen immer wieder neue berufliche Felder kennen, als auch bei meinen Graphic Recordings. Beim Live-Zeichnen braucht es von mir die Fähigkeit Gehörtes so schnell wie möglich in Metaphern einzubetten, einfache Symbole zu finden und aussagekräftige Schlüsselbegriffe zu filtern.
Das ist durchaus herausfordernd. Mein Adrenalinspiegel schlägt dabei Purzelbäume.
Wenn das Ganze dann noch in englischer Sprache zu erfassen ist, kommt eine weitere Kompenente, die wieder mehr Konzentration von mir verlangt, dazu. Wie etwa beim diesjährigen Graz-Forum „The future of mobility in European cities: Graz Forum contributing to the EU’s Strategic Transport Research and Innovation Agenda (STRIA)“
Geiler Scheiß! – sag ich Euch!

2019 liegt mein Fokus auf dem Zeichnen mit Applications am iPad. Die „Enzos“ habe ich ja bereits mit Paper53 umgesetzt, jetzt werden weitere Apps von mir erkundet, getestet und genutzt. Mal sehen, was sich daraus noch so Alles entwickelt.